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Referenzen - call-by-reference - aber sicher

Jetzt wollen wir uns eine weitere Möglichkeit von call-by-reference (Durchgangsparametern) anschauen:

Referenzen

Referenzen haben gegenüber Zeigern den Vorteil der leichteren Handhabung.
Du kannst sie dir wie einen Spitznamen/alias vorstellen! Hast du also eine Variable "loewe", könntest du auch eine Referenz "leo" anlegen, die jederzeit genau den gleichen Wert wie "loewe" hat! Allerdings kannst du Referenzen nicht erneut zuweisen, wie dies bei Zeigern der Fall ist. Ein Beispiel:
Quelltext
  1. float loewe = 3.14; //PI-Löwe
  2. float &leo = loewe; //"leo" ist gleichwertig mit "loewe"
  3. std::cout << leo //3.14
  4. << std::endl;
  5.  

 

Tauschen mit Referenzen

Ein Beispiel für call-by-reference mit Referenzen:
Quelltext[358B]Download
  1. //referenzen.cpp
  2. #include <iostream>
  3.  
  4. void tausche(int &eins, int &zwei)
  5. {
  6. int temp = eins;
  7. eins = zwei;
  8. zwei = temp;
  9. }
  10.  
  11. int main()
  12. {
  13. int a=5;
  14. int b=3;
  15.  
  16. std::cout << "Es steht " << a << ":" << b << std::endl;
  17.  
  18. tausche(a,b); //Halbzeit: Schiedsrichter best*****!
  19.  
  20. std::cout << "Es steht " << a << ":" << b << std::endl;
  21.  
  22. return 0;
  23. }
  24.  

 
Der Syntax ist doch wirklich schöner als mit Zeigern, oder? ;)
Beispiel mit Referenzen

Wie geht's weiter?

Hiermit hast du auch endlich die Speichereinführung hinter dir, Zeit für Buchstaben und Texte! (Ja, jetzt wirklich! ;) )
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